In meiner fotografischen Arbeit beschäftige ich mich größtenteils mit stillen Landschaften und der Atmosphäre von Orten. Vor allem Berge und Wasser üben in diesem Kontext eine geradezu magische Anziehung auf mich aus.

Ich möchte mit meiner Kunst Ruhe und Klarheit vermitteln und gleichzeitig das Bewusstsein dafür schärfen, dass alles mit allem verbunden ist.

“Natur ist Kunst in ihrer schönsten Form” bedeutet für mich, dass alles, was wir als „schön“ empfinden – Farben, Formen, Muster, Harmonie – bereits in der Natur existiert, ganz ohne menschliches Zutun. Ein Sonnenuntergang, die Struktur eines Blattes oder die Bewegung von Wasser wirken oft so perfekt komponiert, dass sie wie bewusst erschaffen erscheinen, obwohl sie einfach entstehen. Gleichzeitig relativiert der Satz auch die menschliche Kunst: Vielleicht ist Kunst nicht nur etwas, das wir erschaffen, sondern auch etwas, das wir erkennen. Künstler greifen oft genau das auf – sie beobachten Natur und übersetzen sie in Bilder, Musik oder Worte. In diesem Sinne ist der Mensch eher ein Interpret als ein Schöpfer aus dem Nichts. Der Satz lädt zudem dazu ein, achtsamer zu werden. Wenn man Natur als Kunst betrachtet, schaut man automatisch genauer hin. Man geht nicht einfach durch einen Wald – man betritt eine “Galerie“.

Für mich persönlich steht die Liebe zur Natur und den Tieren über allem. Aus diesem Grund spende ich einen festen Prozentsatz jedes Verkaufserlöses an ausgewählte Tier- und Naturschutzorganisationen. Das ist mein Beitrag für eine bessere Welt 🤍